COVID-19 bringt die Welt durcheinander
Während sich die meisten Länder mehr und mehr öffnen und Maßnahmen zurückschrauben, steigen die Infektionszahlen in der Demokratischen Republik Kongo.
Die Dunkelziffer allerdings ist sehr hoch – denn, wer geht schon mit Grippesymptomen ins Krankenhaus? und wer wird sich testen lassen, um dann ggf. in menschen-unwürdiger Quarantäne zu landen? (Eigenheimquarantäne gibt es nicht). Und das Mißtrauen in die Regierung und deren Maßnahmen ist so hoch, dass viele nicht glauben, dass es das Virus überhaupt gibt. Demonstrationen fordern ihre Todesopfer – nicht aufgrund einer Infektion, sondern der Gewalt. Der Lockdown fordert seine Todesopfer – nicht aufgrund einer Infektion, sondern durch HUNGER
Lebensmittelkosten sind maximal in die Höhe geschossen: 15kg Reis kosten normalerweise 10$ – jetzt sind es 20$. Und wieder wird es die arme Bevölkerung sein, die am meisten leidet.
Noch können wir nicht selbst hinfliegen, nicht aktiv helfen – tatsächlich ist das EINZIGE, das wir tun können:
Ausserdem konnte bereits die erste Ernte auf unserem Grundstück eingeholt werden (180kg Bohnen), welche bereits an Bedürftige teilweise verteilt wurde.
Mit IHRER SPENDE können wir dem Einzelnen helfen.